Selbstständig und eingebunden alt werden in der Gemeinde

Die Bevölkerung wird älter und mit zunehmendem Alter wächst der Bedarf an Unterstützung im Alltag. Häufig übernehmen Angehörige die Betreuung und Pflege. Gleichzeitig wächst das Risiko für Einsamkeit im Alter. Zunehmende Hitze schränkt außerdem die Mobilität ein und trägt zu Bewegungsmangel bei.
Gemeinden leisten ihren Beitrag für ein selbstständiges und eingebundenes Altwerden, indem sie entsprechende Rahmenbedingungen schaffen!

Was macht selbstständig und eingebunden alt werden aus?

  • Gute Gehwege, Grünräume, Barrierefreiheit, das Gefühl von Sicherheit – weil sie Bewegung und damit Wolfbefinden, Gesundheit und Lebenszufriedenheit fördern.
  • Orte und Räume für Sozialkontakte ohne Konsumzwang, weil sie vor Einsamkeit, negativen Gefühlen und metalen Beeinträchtigungen schützen.

Was zeichnet altersgerechte Strukturen aus?

  • Bestehendes nutzen & anpassen: Angebote zugänglich für ältere Menschen machen, Infrastruktur barrierefrei gestalten, Informationen niederschwellig ermöglichen.
  • Vernetzt planen: Ressortübergreifend Maßnhamen erarbeiten – Gesundes, Soziales, Umwelt und Infrastruktur zusammendenken

Nutzen Sie die Materialien:

Das Projekt "PARADIES"wurde aus Mitteln der FFG gefördert (www.ffg.at). Die FFG ist die zentrale nationale Förderorganisation und stärkt Österreichs Innovationskraft.