Klima:WIN - (Inklusive) Hitze-Anpassung in NÖ Gemeinden

Anpassung an Hitze in Gemeinden

Der Klimawandel ist in Niederösterreich spürbar. Wetterextreme wie Hitzetage und Starkregen nehmen zu. Für Gemeinden wird es immer wichtiger, Klimafolgen in ihre Entscheidungen einzubeziehen. So ist es möglich, die Lebensqualität vor Ort zu erhalten bzw. zu erhöhen und teure Fehlplanungen zu vermeiden.

Projektbeschreibung

Im Projekt Klima:WIN geht es um Hitzeanpassung in Städten und Gemeinden. Der Fokus liegt auf der Einbindung bzw. dem Erreichen der Bevölkerung, um unterschiedliche Betroffenheiten und Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Im Jahr 2025 wurde mit fünf niederösterreichischen Gemeinden zusammengearbeitet. Im Jahr 2026 sind es vier.

In den Projektgemeinden wird erfasst, welche Aktivitäten bei der Hitzeanpassung, unter der Berücksichtigung vulnerabler Gruppen, bereits umgesetzt wurden. Mittels Umfragen („Erwachsenen“-Umfrage sowie Umfrage für Schülerinnen und Schüler über die Schulen) wird die Bevölkerung zu ihrer Betroffenheit und ihren Bedürfnissen im Zusammenhang mit Hitze befragt. Abgefragt werden unter anderem die empfundene Hitzebelastung, die Bedeutung von Hitzeanpassungsmaßnahmen, Orte mit starker Belastung sowie Hitzerückzugsorte innerhalb der Gemeinde.

Die Zusammenarbeit mit den Projektgemeinden wird durch Recherchen, Materialienerstellung und Austausch begleitet.

Zentrale Ergebnisse, wie eine Ideensammlung für Hitzeanpassungsmaßnahmen in Gemeinden, werden für interessierte Städte und Gemeinden auf dieser Projektseite bereitgestellt.

Klima:WIN ist keine wissenschaftliche Studie.

 

Teilnehmende Gemeinden 2025:

  • Fels am Wagram
  • Mödling
  • Sankt Pölten
  • Wiener Neudorf
  • Wiener Neustadt

Teilnehmende Gemeinden 2026:

  • Baden
  • Korneuburg
  • Schwechat
  • Wolkersdorf

 

Zum Nachlesen: