Neues Dach und neue Gesichter beim Klimabündnis

So startet das Klimabündnis ins kommende Kalenderjahr. 

Eva Winkler; Foto: Klimabündnis

Das Klimabündnis startet als gestärktes Gemeindenetzwerk und mit Eva Winkler als neue Regionalstellenleiterin sowie Bürgermeister Peter Brandauer als Salzburger Vorstand ins kommende Kalenderjahr. 

Salzburg, Wien (18. Dezember 2017). Sich wandelnde Herausforderungen brauchen neue Strukturen: Nach einem längeren Prozess wird das Klimabündnis Österreich nun wie schon auf europäischer Ebene von einem Mitgliederverein getragen. Damit bekommen Städte und Gemeinden mehr Gestaltungsmöglichkeiten: Für Salzburg ist im neuen Vereinsvorstand Bürgermeister Peter Brandauer aus Werfenweng vertreten, der sich seit Jahren für kommunalen Klimaschutz und nachhaltigen Tourismus engagiert.

Diese Entwicklungsschritte wurden in Salzburg von der interimistischen Co-Leitung Brigitte Drabeck und Richard Schachinger vorbereitet: Sie werden nun mit Jahresbeginn von Eva Winkler (34) abgelöst. Die gebürtige Salzburgerin und studierte Germanistin realisierte in den letzten Jahren zahlreiche Projekte in den Bereichen Kommunikation, Bewusstseinsbildung und Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene. Sie möchte auf bestehende Angebote aufbauen und den Rückenwind aus der Vereinsgründung für neue Schwerpunkte – wie bsp. zum Bodenschutz – nutzen: „Klimaschutz ist ein großer Baustein für eine lebenswerte Zukunft und soll zu einem gelebten Bestandteil unseres Alltags werden. Ich freue mich darauf, als Regionalstellenleiterin dazu beizutragen und unsere Mitglieder gemeinsam mit dem Land Salzburg bei ihren Aktivitäten zu unterstützen.“

Nachdem Richard Schachinger wieder ganz zurück zum Klimabündnis OÖ wechselt, besteht das Salzburger Team gemeinsam mit Brigitte Drabeck (Stv. Leitung), Gerlinde Ecker (Bildungseinrichtungen) und Gerhard Rainer (Umweltberatung) aus vier Personen. Aktuell sind im Bundesland 40 Gemeinden, 209 Betriebe und 23 Bildungseinrichtungen Mitglied beim Klimabündnis. 

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