Süd Indien - Ein Bahn-Reise-Abenteuer

Einladung zur Multimedia-Show 

Süd Indien - Ein Bahn-Reise-Abenteuer

In seiner neuen Live-Reisereportage “Süd Indien – Ein Bahn-Reise-Abenteuer“ nimmt Sie Gerhard Liebenberger mit in ein Land der extremen Gegensätze. Die Abenteuerreise führt auf der Leinwand u.a. zu beeindruckenden Tempelstädten, mystischen Ritualen, fliegenden Bullen und mit dem Toytrain in die kühlen Nilgiri Berge. Am Ende der Reise wird es beim Holi-Fest richtig bunt. Auch überraschend ruhige Trauminseln fernab der Hektik entdeckt er  auf dieser Reise.

17. Sept. 20:00 Uhr - Premiere in Seekirchen

Die Eisenbahn ist der „rote Faden“ dieser Reise. Die Premiere findet in der Mobilitätswoche am 17. September um 20 Uhr im emailWERK Seekirchen statt, am 18. September um 19:30 Uhr ist die Show beim Gasthaus zur Bahn in Oberndorf zu sehen. Weitere Veranstaltungstermine und Kartenreservierung unter www.liebenberger.com/indien .

Wer absolute Ruhe sucht ist in Indien fehl am Platz. Hier werden Reisende sofort in das aufregende Leben gezogen oder sind plötzlich Teil eines riesigen Festes. Längst gehören Smartphones zum Alltagsleben der Inder, trotzdem kommt man schnell persönlich in Kontakt. Als Ruhepol zum quirligen Leben liegen die widerkäuenden Kühe gemütlich am Straßenrand, sie finden sogar den Weg zu manch einsamen Strand.

Der „rote Faden“ bei dieser Reise durch Südindien ist die Eisenbahn. Eines der größten Schienennetze der Welt ist das Erbe aus der britischen Kolonialzeit. Oft ist die Fahrt in der „General Class“ beengt und nervenaufreibend. In der niedrigsten Zugkategorie ist der Abenteurer in den Waggon hineingepfercht und steht stundenlang im  direkten, schwitzenden Körperkontakt mit hunderten Indern. Der Blick schweift zum purpurfarbenen Luxuszug am anderen Bahnsteig.  Im voll klimatisierten „Golden Chariot“  reist er dann luxuriös über das holprige Schienenband.

Indien ist ein Land der extremen Gegensätze, die Gerhard Liebenberger faszinieren. Er mag den respektvollen, direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort und den Blick ins Alltagsleben. Er reiste insgesamt vier Monate alleine durch Indien, hauptsächlich im Zug. An Flugangst leidet er nicht, aber die Reise am Landweg und mit der Bahn bietet einen besonders nahen Kontakt zu den Menschen im Reiseland. 

Mehr Infos finden Sie hier.

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